Mosaik 391 - Die Seherin

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Stammdaten
Titelbild Erschienen Juli 2008
Nachdruck noch nicht
Umfang 36 Seiten Comic
+ 16 Seiten Mittelteil
Panel 161 + Titelbild + S. 2
Katalog 1.01.391 (Update 2010)
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Johanna-Serie
Heft davor Johannas Vision
Heft danach Die Verwandlung

Inhaltsverzeichnis

Comic

Inhalt

Erzähler: Bänkelsänger
Während eines fürchterlichen Gewitters befragt Arnulf von Wolfenstein auf seiner Burg die von ihm beauftragten Söldner nach dem Verbleib der von ihm gesuchten Johanna. Wütend, dass die Söldner sie haben entkommen lassen, wirft er sie kurzerhand in den Burggraben und macht sich selbst auf den Weg, das Hirschenthaler Erbe endgültig an sich zu reißen.
Derweil erreicht Fennrich von Rabenhorst die Stadt Coellen, wo er Johanna vermutet, da diese auf der Suche nach Albertus Magnus ist, der sich hier im Kloster zum Heiligen Kreuz aufhalten soll. Doch vorerst wird ihm der Einlass verwehrt. Er plant, solange in Coellen zu verweilen, bis Johanna eintrifft.
Diese befindet sich jedoch mit den Abrafaxen und dem Bänkelsänger auf dem Weg nach Regensburg, da Magister Claudius in Magdeburg der Meinung war, Albertus würde sich dort aufhalten. Sie begegnen einem Waldbauern, dessen Wagen stecken geblieben ist. Er begrüßt sie, als er hätte er sie bereits erwartet. Tatsächlich wurde ihm die Ankunft der Gruppe von einer Seherin namens Margarethe vorrausgesagt. Nachdem man gemeinsam den Wagen wieder fahrbereit gemacht hat, bittet der Bauer sie, seine Gäste zu sein. Johanna ist sogleich Feuer und Flamme, würde sie doch gern mit der Wahrsagerin sprechen. Brabax hat jedoch nur spöttische Bemerkungen übrig. Dennoch begleiten alle den Bauern in sein Dorf. Dort empfängt sie die Frau des Waldbauern mit einem gedeckten Tisch und einer Waldpilzsuppe. Beim Essen regt sich Brabax über Wahrsagerei und Aberglauben auf. Doch Johanna will unbedingt mit der Wahrsagerin sprechen, da der Bauer versichert, dass sie sich nie irrt. So läuft sie anschließend ganz aufgeregt in Mütterchen Margarethes Haus, wo sie von der Seherin bereits erwartet wird. Diese reicht ihr eine Schale Kräutersud, was Körper und Geist beleben soll. Dann fragt Johanna, ob sie den Stein der Weisen finden wird. Die Alte bittet sie, die Reste des Suds auf den Boden zu schütten und von ihrem Schicksal zu erzählen.
Inzwischen ist auch Abrax an den Weissagungen interessiert und schleicht sich zum Haus der Seherin. Doch Brabax überrascht ihn dabei und zeigt ihm die Sturmwolken, die über ihnen aufziehen. Abrax möchte im Haus des Waldbauern Unterschlupf suchen, was für Brabax völlig unakzeptabel ist. Er befürchtet, dass der große Ast, unter dem sich das Haus befindet, abbricht. Deshalb begleitet er den Sänger, der seinen Esel in den Wald bringen will, damit er im Unterholz geschützt ist. Brabax schlägt vor, dort gleich eine Laubhütte zu errichten. Während der Sänger die Idee gut findet, kann sich Abrax darüber nur wundern.
Johanna erfährt von Mütterchen Margarethe, dass noch ein weiter Weg vor ihr liegt. Sie werde Weisheit finden und in ihr Kloster zurückkehren, wenn die Zeit gekommen sei. Sie werde auch Albertus Magnus treffen, der sie in ein großes Geheimnis einweihen werde. In diesem Moment wird die Tür geöffnet und Califax kommt mit der Ratte herein, um sich auch nach der Zukunft zu erkundigen. Ein Windstoß wirbelt die Blätter des Suds durcheinander und die Seherin kann nun weiter mehr voraussagen.
Der Sturm wird inzwischen immer stärker. Während Brabax mit dem Esel in der eilig errichteten Laubhütte bleibt, begibt sich der Sänger eilig in das Haus des Waldbauern. Dort erscheint auch Johanna und Abrax wundert sich über ihre grüne Zunge. Der Bauer erklärt ihnen, dass dies nur von dem Kräutersud sei, den Johanna getrunken habe. Enttäuscht berichtet Johanna, dass sie nichts über den Stein der Weisen erfahren habe, weil Califax hereingeplatzt sei.
Brabax sitzt in der Laubhütte und schaut ganz besorgt auf das Haus des Waldbauern.
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Figuren

Bemerkungen

Redaktioneller Teil

Mitarbeiter

Weitere Besonderheiten

  • Das Heft hat an der Rückseite Klappkarten für den MOSAIKSHOP und die Abobestellung.
  • Vor Erscheinen des Heftes wurde auf der Homepage des Verlages das unkolorierte Titelmotiv veröffentlicht (siehe Bild 1).
  • Das Heft ist zudem in digitaler, vertonter Form für den iPod touch, das iPhone und das iPad erhältlich.


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