Mosaik 235 - Panik am Nil

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:* Ungefähr gleichzeitig mit dem Erscheinen dieses Heftes entschied der Bundesgerichtshof endgültig gegen die Klage [[Hannes Hegen]]s gegen die [[Abrafaxe]] zwecks Plagiates.
:* Ungefähr gleichzeitig mit dem Erscheinen dieses Heftes entschied der Bundesgerichtshof endgültig gegen die Klage [[Hannes Hegen]]s gegen die [[Abrafaxe]] zwecks Plagiates.
:* "Gewöhnlich gut informierten Kreisen zufolge" ist die Titelkombination ''Panik in/am...'' sehr häufiger Arbeitstitel der Mosaikhefte. Zum bisher zweitenmal (nach [[Panik in Kyoto]]) hat er es bis aufs Heft gebracht.
:* "Gewöhnlich gut informierten Kreisen zufolge" ist die Titelkombination ''Panik in/am...'' sehr häufiger Arbeitstitel der Mosaikhefte. Zum bisher zweitenmal (nach [[Panik in Kyoto]]) hat er es bis aufs Heft gebracht.
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:* Von diesem Heft erschien im März 2003 eine [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Ungarn#Heftreihe Mozaik 2001-2003|ungarische Ausgabe]] beim Budapester Verlag ''ABRAFAXE''.
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:* Von diesem Heft erschien im März 2003 eine [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Ungarn#Heftreihe Mozaik 2001-2003|ungarische Ausgabe]] beim Budapester Verlag ''ABRAFAXE'' (Bild 1).
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:* Im Juni 2003 erschien weiterhin eine [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Griechenland#Heftreihe Mosaik|griechische Ausgabe]] beim Verlag γράμματα (Bild 1). Dieser Comic wurde im März 2005 auch zum Bestandteil eines [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Griechenland#Mosaik-Sammelbände|griechischen Sammelbandes]].
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:* Im Juni 2003 erschien weiterhin eine [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Griechenland#Heftreihe Mosaik|griechische Ausgabe]] beim Verlag γράμματα (Bild 2). Dieser Comic wurde im März 2005 auch zum Bestandteil eines [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Griechenland#Mosaik-Sammelbände|griechischen Sammelbandes]].
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:* Und schließlich erschien Mitte 2005 eine [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Rumänien|rumänische Ausgabe]] beim Verlag ''Univers Publishing House'' (Bild 2).
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:* Und schließlich erschien Mitte 2005 eine [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Rumänien|rumänische Ausgabe]] beim Verlag ''Univers Publishing House'' (Bild 3).
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Datei:Grie 18.jpg|Bild 1: [[Auslandsausgaben Abrafaxe - Griechenland#Heftreihe Mosaik|griechische Ausgabe]] von Juni 2003
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Version vom 01:27, 14. Jan. 2015

Stammdaten
Titelbild Erschienen Juli 1995
Nachdruck in Geheimnisvolle Mächte
Umfang 48 Seiten
Panel 139 + Titelbild
Katalog 1.01.235
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Griechenland-Ägypten-Serie
Kapitel: Sibylla-Serie
Heft davor Ankunft in Ägypten
Heft danach Das Geheimnis der Pyramide

Inhaltsverzeichnis

Comic

Inhalt

Erzähler: anonymer Erzähler
Die Abrafaxe, Sibylla, Skrotonos und Phisimachos sind Gefangene des kleinwüchsigen und größenwahnsinnigen Gaufürsten Thutserwe. Sie befinden sich in einem Dorf in der Nähe der großen Pyramide. Thutserwe hat Skrotonos und Phisimachos gekauft, um von ihnen Einzelheiten über das Geheimnis der großen Pyramide zu erfahren. Erst nachdem Thutserwe ihnen droht sie als Krokodilfutter in den Nil zu werfen übergibt Phisimachos ihm eine Schriftrolle aus der Bibliothek von Delphi. Auf dieser sind die Abrafaxe abgebildet. Daraufhin ändert Thutserwe seine Pläne. Ursprünglich wollte er sie einem riesigen Krokodil, das von den Dorfbewohnern als Krokodilgott Sobek verehrt wird, opfern. Er beschließt sie zu verschonen und nur Sibylla am Abend bei einem Fest zu Ehren Sobeks zu opfern. Daraufhin wird Sibylla von Rambose aus dem Raum getragen.
Zusammen mit seinem Diener Abasicha begibt sich Thutserwe in den nahen Sumpf um das riesige Krokodil für das Fest vorzubereiten. Abasichas Flötenspiel hypnotisiert das gewaltige Tier. Durch das Spielen von verschiedenen Melodien führte es entsprechende Bewegungen aus. Nachdem sie dem Krokodil die Krone Unterägyptens aufgesetzt haben lenkten sie es zum Festplatz.
Unterdessen flüchteten die Abrafaxe, Skrotonos und Phisimachos aus ihrem Gefängnis. Während sich letztere sofort auf den Weg zur Pyramide machen wollen die Abrafaxe Sibylla befreien. Diese wird unterdessen auf den Festplatz geführt und erklärt dabei dem verblüfften Rambose, dass ihr klar geworden ist, welche Ehre es ist von einem heiligen Krokodil gefressen zu werden. Hintergrund dafür sind ihre Beobachtungen im Sumpf. Sie hatte Thutserwe und Abasicha beim Abrichten des Krokodils beobachtet. Mit stolzen Schritten steigt sie nun zur Opferplattform hinauf und holt ihre Flöte aus ihrer Tasche. Kurze Zeit später beginnt Thutserwe auf dem Krokodil reitend die Opferzeremonie. Dieser ist völlig verblüfft als Sibylla ihrerseits mit dem Flötenspiel beginnt und die Kontrolle über das Krokodil übernimmt. In diesem Moment stürmen die Abrafaxe auf die Plattform. Sibylla unterbricht das Flötenspiel, worauf das Krokodil aus der Hypnose erwacht und sich auf die Dorfbewohner stürzt. In dem darauf folgendem Chaos flüchten die Abrafaxe und Sibylla in Richtung der Pyramide. Sie werden jedoch am Dorfrand von einem persischen Soldaten verhaftet und zurück ins Dorf geführt.

Figuren

Bemerkungen

  • Lustig, wie auf Seite 3 in der Kartusche beschrieben wird, Thutserwe habe einen "mächtigen Tempel" errichten lassen, nur um gleich darauf zu zeigen, das es allenfalls ein "kleines Tempelchen" ist. Gut gelungen ist die Perspektive, die im ersten Panel den Tempel tatsächlich groß erscheinen lässt, während die Kleinheit des Baus offenbar wird, als Rambose den Gefangenen Essen bringen soll.
  • Man sollte besser nicht ausrechnen, wie schwer ein einzelner Steinquader der Pyramide wäre, wenn sie bei gleicher Größe wirklich nur so wenige Lagen an Steinen hätte ...

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Mitarbeiter

Weitere Besonderheiten

  • Ungefähr gleichzeitig mit dem Erscheinen dieses Heftes entschied der Bundesgerichtshof endgültig gegen die Klage Hannes Hegens gegen die Abrafaxe zwecks Plagiates.
  • "Gewöhnlich gut informierten Kreisen zufolge" ist die Titelkombination Panik in/am... sehr häufiger Arbeitstitel der Mosaikhefte. Zum bisher zweitenmal (nach Panik in Kyoto) hat er es bis aufs Heft gebracht.
  • Von diesem Heft erschien im März 2003 eine ungarische Ausgabe beim Budapester Verlag ABRAFAXE (Bild 1).
  • Im Juni 2003 erschien weiterhin eine griechische Ausgabe beim Verlag γράμματα (Bild 2). Dieser Comic wurde im März 2005 auch zum Bestandteil eines griechischen Sammelbandes.
  • Und schließlich erschien Mitte 2005 eine rumänische Ausgabe beim Verlag Univers Publishing House (Bild 3).

Externe Links

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