Mosaik 219 - Im Stollen verschollen

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:Während [[Brabax]] und [[Califax]] die Gastfreundschaft des [[Philemon]] genießen, fristet [[Abrax]] sein hartes Los als Sklave auf der [[Parthenontempel|Parthenonbaustelle]]. Er hat die Missgunst des Aufsehers [[Phisimachos]] auf sich gezogen, der nach einer Möglichkeit sucht, Abrax loszuwerden. [[Sosias]], sein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Bergwerk [[Laurion]] kommt ihm da mit einer Lieferung für die Baustelle gerade recht. Er macht ihm den neuen Sklaven schmackhaft und Sosias will ihm gern entgegen kommen.
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:[[Abrax]] wird auf der Baustelle des Parthenontempels Zeuge eines Gesprächs, in dem der Politiker [[Kleon]] eine Intrige gegen den Baumeister [[Phidias]] erwähnt, um [[Perikles]], dem Herrscher über [[Athen]], zu schaden. Doch bevor Abrax den Phidias warnen kann, wird er auf Geheiß von [[Phisimachos]] in das Silberbergwerk [[Laurion]] entführt.
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:Derweil benötigt der Baumeister [[Phidias]] für eine spezielle Aufgabe im Innern des Tempels einen besonders kleinen Arbeiter. Abrax soll den Goldhelm auf der riesigen [[Statue der Athene|Athene-Statue]] befestigen und wird zu diesem Zweck nach oben transportiert. Durch ein Missgeschick muss Abrax die Pause allein auf der Statue verbringen, bekommt dabei aber die Gelegenheit ein Gespräch zwischen dem Politiker [[Kleon]] und dessen Freund [[Theophanes]] zu belauschen. Die beiden planen eine Intrige gegen Phidias. Sie wollen ihm Unterschlagung von Gold unterstellen und damit die politische Position des [[Perikles]] schwächen. Als die beiden den Tempel wieder verlassen haben, seilt sich Abrax von der Statue ab, um Phidias zu warnen. Doch draußen wartet schon Phisimachos, der ihn von den [[Gehilfen des Sosias]] einfangen lässt. Sie verstauen ihn in einer Kiste, um ihn kurz darauf wieder herauszuholen, zu fesseln und zu knebeln. So überqueren sie den [[Markt von Athen]], über den gerade Brabax und Califax schlendern. Abrax erblickt seine Freunde, kann sie aber nicht rufen. Der Versuch, sich bemerkbar zu machen, wird von Sosias unterbunden und so verbringt Abrax den Weg bis zum [[Hafen von Athen|Hafen]] wieder in der Kiste, die auf das [[Schiff des Sosias]] geladen wird.
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:[[Brabax]] und [[Califax]] lernen inzwischen den Philosophen [[Philosoph Sokrates|Sokrates]] kennen. Brabax ist sofort begeistert und möchte in dessen Denkwerkstatt Schüler werden.
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:Brabax und Califax lernen inzwischen auf dem Markt den Philosophen [[Philosoph Sokrates|Sokrates]] kennen. Brabax ist fasziniert von dessen Überlegungen und erfährt von einer Denkwerkstatt, in die er so bald wie möglich als Schüler eintreten will.
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:Derweil scheint Abrax einen Weg gefunden zu haben, aus Laurion zu fliehen.
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:Derweil betrinkt sich Sosias auf der Überfahrt nach Laurion, wo man das Schiff bereits erwartet. Im Bergwerk wird Abrax einem [[Aufseher in Laurion|Aufseher]] zugewiesen, der ihn mit einer Öllampe ausrüstet und sofort in einen der Stollen schickt. Beim Abstieg erkennt Abrax seine einzige Chance zur Flucht, die er augenblicklich wahrnimmt und sich in den Stollen fallen lässt. Unten angekommen, kann der Aufseher den Neuankömmling nicht finden.
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:In Athen hat man derweil das Fehlen von Abrax bemerkt, doch nur Phisimachos weiß, wo er steckt und lacht sich ins Fäustchen, in dem Glauben, seinen Widersacher endgültig los geworden zu sein.
=== Figuren ===
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Version vom 01:29, 5. Jan. 2008

Stammdaten
Titelbild Erschienen März 1994
Nachdruck in noch nicht
Umfang 48 Seiten
Panel 108 + Titelbild
Katalog 1.01.219
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Griechenland-Ägypten-Serie
Kapitel: Im Schatten der Akropolis
Heft davor Barfuß ins goldene Zeitalter
Heft danach Abrax auf Abwegen

Inhaltsverzeichnis

Comic

Inhalt

Während Brabax und Califax die Gastfreundschaft des Philemon genießen, fristet Abrax sein hartes Los als Sklave auf der Parthenonbaustelle. Er hat die Missgunst des Aufsehers Phisimachos auf sich gezogen, der nach einer Möglichkeit sucht, Abrax loszuwerden. Sosias, sein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Bergwerk Laurion kommt ihm da mit einer Lieferung für die Baustelle gerade recht. Er macht ihm den neuen Sklaven schmackhaft und Sosias will ihm gern entgegen kommen.
Derweil benötigt der Baumeister Phidias für eine spezielle Aufgabe im Innern des Tempels einen besonders kleinen Arbeiter. Abrax soll den Goldhelm auf der riesigen Athene-Statue befestigen und wird zu diesem Zweck nach oben transportiert. Durch ein Missgeschick muss Abrax die Pause allein auf der Statue verbringen, bekommt dabei aber die Gelegenheit ein Gespräch zwischen dem Politiker Kleon und dessen Freund Theophanes zu belauschen. Die beiden planen eine Intrige gegen Phidias. Sie wollen ihm Unterschlagung von Gold unterstellen und damit die politische Position des Perikles schwächen. Als die beiden den Tempel wieder verlassen haben, seilt sich Abrax von der Statue ab, um Phidias zu warnen. Doch draußen wartet schon Phisimachos, der ihn von den Gehilfen des Sosias einfangen lässt. Sie verstauen ihn in einer Kiste, um ihn kurz darauf wieder herauszuholen, zu fesseln und zu knebeln. So überqueren sie den Markt von Athen, über den gerade Brabax und Califax schlendern. Abrax erblickt seine Freunde, kann sie aber nicht rufen. Der Versuch, sich bemerkbar zu machen, wird von Sosias unterbunden und so verbringt Abrax den Weg bis zum Hafen wieder in der Kiste, die auf das Schiff des Sosias geladen wird.
Brabax und Califax lernen inzwischen auf dem Markt den Philosophen Sokrates kennen. Brabax ist fasziniert von dessen Überlegungen und erfährt von einer Denkwerkstatt, in die er so bald wie möglich als Schüler eintreten will.
Derweil betrinkt sich Sosias auf der Überfahrt nach Laurion, wo man das Schiff bereits erwartet. Im Bergwerk wird Abrax einem Aufseher zugewiesen, der ihn mit einer Öllampe ausrüstet und sofort in einen der Stollen schickt. Beim Abstieg erkennt Abrax seine einzige Chance zur Flucht, die er augenblicklich wahrnimmt und sich in den Stollen fallen lässt. Unten angekommen, kann der Aufseher den Neuankömmling nicht finden.
In Athen hat man derweil das Fehlen von Abrax bemerkt, doch nur Phisimachos weiß, wo er steckt und lacht sich ins Fäustchen, in dem Glauben, seinen Widersacher endgültig los geworden zu sein.

Figuren

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