U-Bahn

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Im Heft [[Die Abrafaxe 2]] verkündet die Schlagzeile einer [[Paris]]er Zeitung vom 18.10.1901, dass der neue Metro-Abschnitt an der Porte Dauphine fertiggestellt sei. – Zu diesem Zeitpunkt war die Strecke zur ''Place Charles de Gaulle – Étoile'' schon seit einem knappen Jahr in Betrieb (sie wurde am 13. Dezember 1900 eingeweiht).
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Im Heft [[Die Abrafaxe 2]] verkündet die Schlagzeile einer [[Paris]]er Zeitung vom 18.10.1901, dass der neue Metro-Abschnitt an der [[Porte Dauphine]] fertiggestellt sei. – Zu diesem Zeitpunkt war die Strecke zur ''Place Charles de Gaulle – Étoile'' schon seit einem knappen Jahr in Betrieb (sie wurde am 13. Dezember 1900 eingeweiht).
== Externe Links ==
== Externe Links ==

Version vom 12:32, 13. Feb. 2016

Berliner U-Bahn in echt
Horst und Klaus bei der Arbeit

Verschiedene Abenteuer der Abrafaxe spielen in der Untergrundbahn.

Inhaltsverzeichnis

Berlin

SUPER!

Zum ersten Mal steigen die Abrafaxe in den ursprünglich 1992 in der Zeitung SUPER! erschienenen Wende-Geschichten mit den Abrafaxen auf der Flucht vor der Mafia ("Mist, ich habe meine Monatskarte im anderen Pistolenhalfter!") in eine U-Bahn. Von dieser ist (im unkoloriert gedruckten Comic) nicht viel zu sehen, lediglich aus dem Zusammenhang ist klar, dass es sich um die Berliner U-Bahn handelt.

Berliner Kurier

In zahlreichen Onepagern, die ursprünglich im Berliner Kurier erschienen sind, fahren die Abrafaxe mit der Berliner U-Bahn. Einige dieser Abenteuer wurden später u.a. im kostenlosen Kundeninformationsheft BVG Plus nachgedruckt.

Mehrmals treten die BVG-Kontrolleure Horst und Klaus auf.

Die Superior-Premiumcard gewährt Kobolden freie Fahrt.

Der größte Teil der Berliner-Kurier-Onepager zeigt das reale und ungeschminkte Berlin. So begegnet man in der U-Bahn den üblichen Verdächtigen: Musikanten, Dichtern, Zeitungsverkäufern, Hundebesitzern, Touristen und ganz normalen Kaffeetrinkern.

Kurzzüge fahren nach IRGENDWO und JOTTWEDE (d.h. j.w.d = janz weit draußen). Aus dem Lautsprecher ertönen die Ansagen EINSTEI'N und Z'RÜCKBLEIM!. Abgebildet oder erwähnt sind die Bahnhöfe Alexanderplatz, Boddinstraße (?), Friedrichstraße, Hallesches Tor, Hermannplatz, Kottbusser Tor, Moritzplatz, Oranienburger Tor, Rudow und Südstern.

Lediglich die Folge 355 / Weltraumop(f)er #2 ist etwas weniger realistisch. Hier wird auf das Star-Wars-Universum angespielt: Die Abrafaxe nehmen die U-Bahn-Linie U-R2D2 in Richtung der Endhaltestelle Tatooine.

New York

Am Ende der Amerika-Serie sind die Abrafaxe als Schwarzfahrer in New York von der Bowery 31 zum Metropolitan Museum of Art unterwegs. Sie kommen dort aber nie an, sondern fliehen vor einem Kontrolleur in den Tunnel und verschwinden schließlich in einem gleißenden Licht.

Daselbst im Mosaik 322 findet sich auf den Seiten 20–23 ein Hintergrundartikel zum Thema "Die U-Bahn in New York".

Im realen New York fahren die Abrafaxe vermutlich von der Station Canal Street (in der Nähe der Bowery) zur Station 86th Street (beim Museum); seit 1918 sind auf dieser Strecke die Züge der IND Lexington Avenue Line (4, 5, 6) unterwegs.

Paris

Im Heft Die Abrafaxe 2 verkündet die Schlagzeile einer Pariser Zeitung vom 18.10.1901, dass der neue Metro-Abschnitt an der Porte Dauphine fertiggestellt sei. – Zu diesem Zeitpunkt war die Strecke zur Place Charles de Gaulle – Étoile schon seit einem knappen Jahr in Betrieb (sie wurde am 13. Dezember 1900 eingeweiht).

Externe Links

Mit der U-Bahn wird gefahren in

Mosaik 322 (Handlung, Hintergrundartikel)

Berliner Kurier: 218, 219,  235,  279, 280, 281, 282,  299,  314,  329, 330, 331,  353,  355, 356

SUPER! 36, 37

Die Abrafaxe 2 - Der Tag des Schurken
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