Gärtnermeister Heckenschreck

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Der Gärtnermeister

Gärtnermeister Heckenschreck ist eine Figur der Barock-Serie.

Im Schlosspark zu Herrenhausen treffen Gottfried Wilhelm Leibniz und Brabax auf den Gärtnermeister Heckenschreck, der dort die kurfürstlichen Hecken in Form bringt. Leider hat der Lausebengel Georg August, der Enkel des Kurfürsten Ernst August, keinen Respekt vor der Arbeit des Gärtners. Im wilden Galopp reitet er geradewegs durch die Hecke. Der über die mutwillige Beschädigung erboste Gärtner bittet Leibniz, mit der Kurfürstin über ihren ungezogenen Enkel zu reden, sieht aber gleich darauf ein, dass Leibnitz da auch nicht wirklich etwas tun kann.

Doch dann findet Brabax eine Möglichkeit der Bestrafung für den kleinen Heckenzerstörer. Als Leibniz für den Kurfürsten innerhalb von zwei Wochen eine Fontäne, die hundert Fuß hoch ist, bauen soll, will Georg August auf Leibniz reiten, wenn der den Befehl nicht ausführen kann. Brabax wettet dagegen, dass Georg August drei Wochen lang dem Gärtnermeister Heckenschreck helfen soll, wenn es gelingt, die Fontäne zu bauen. Da die von Leibniz und Brabax gebaute Fontäne tatsächlich über hundert Fuß hoch ist (wenn auch nur für kurze Zeit), muss Georg August dann dem Gärtner helfen.

[Bearbeiten] Anmerkung

Gärtnermeister Heckenschreck spricht einen heute nicht mehr bekannten sächsischen Dialekt. Hier die Expertenmeinungen dazu bei der Heftdiskussion im Comicforum.

[Bearbeiten] Heckenschreck tritt in folgendem Mosaikheft auf

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