Royal Society

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== Die Gesellschaft in der Barock-Serie ==
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Die Royal Society wird in der [[Barock-Serie]] erstmalig in einem Brief von [[Brabax]] an [[Abrax]] und [[Califax]] erwähnt und als Treffpunkt in [[London]] angegeben. Brabax selbst reist als Sekretär von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] nach London und soll dort Briefe überbringen, unter anderem an die Mitglieder der Royal Society [[Robert Hooke]] und [[Samuel Pepys]]. Zusammen mit Robert Hooke besucht er den Architekten [[Christopher Wren]] auf der Baustelle der [[St. Paul's Cathedral]]. Als Abrax, Califax und [[Baldo]] endlich in London eintreffen und Brabax in der Royal Society treffen wollen, ist dieser nicht mehr dort. Später werden die Abrafaxe noch Zeuge eines Treffens zwischen Gottfried Wilhelm Leibniz und [[Isaac Newton]], einem weiteren Mitglied der Royal Society. Leider verläuft diese Begegnung recht unerfreulich, sodass die beiden später nie darüber reden werden.
Die Royal Society wird in der [[Barock-Serie]] erstmalig in einem Brief von [[Brabax]] an [[Abrax]] und [[Califax]] erwähnt und als Treffpunkt in [[London]] angegeben. Brabax selbst reist als Sekretär von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] nach London und soll dort Briefe überbringen, unter anderem an die Mitglieder der Royal Society [[Robert Hooke]] und [[Samuel Pepys]]. Zusammen mit Robert Hooke besucht er den Architekten [[Christopher Wren]] auf der Baustelle der [[St. Paul's Cathedral]]. Als Abrax, Califax und [[Baldo]] endlich in London eintreffen und Brabax in der Royal Society treffen wollen, ist dieser nicht mehr dort. Später werden die Abrafaxe noch Zeuge eines Treffens zwischen Gottfried Wilhelm Leibniz und [[Isaac Newton]], einem weiteren Mitglied der Royal Society. Leider verläuft diese Begegnung recht unerfreulich, sodass die beiden später nie darüber reden werden.
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Version vom 21:15, 25. Okt. 2011

Die Royal Society oder auch Königliche Gesellschaft bzw. Königliche Akademie (der Wissenschaften) spielt eine Rolle in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen und in der Barock-Serie des Mosaik ab 1976.

Inhaltsverzeichnis

Die Gesellschaft in der Erfinder-Serie

Die Digedags begehren Einlass zur Royal Society

Kurz nach 1700 reisen Dig und Dag mit einem Hilfsgesuch von Denis Papin nach London. Sie sollen den Brief an Papins Freund Robert Hooke überbringen, welcher der Sekretär der Royal Society ist. In London angekommen, begehren sie zunächst vergeblich Einlass ins Gebäude der Akademie, da der Türsteher sie für Landstreicher hält. Erst Dr. Hooke persönlich lässt sie ein und hört sie in seinem Büro an. Hooke schreibt einen Eilbrief an Papin und bietet ihm jede Hilfe an.

Dann eröffnet er die nächste Sitzung der Gesellschaft und erteilt Thomas Savery das Wort. Dieser redet über seine Erfindung der Dampfpumpe. Nachdem ein kritischer Professor der Royal Society auf ein Buch des Marquis of Worchester verweist, schickt Doktor Hooke den Saaldiener Mr. Hicks los, um ein Exemplar des Buches zu besorgen. Savery beauftragt die Digedags, Hicks die Bücher vor der Nase wegzuschnappen. So müssen Dig und Dag erleben, wie Savery seine Position in der Royal Society durch ein recht halblegales Manöver festigen muss. Die Herren der Akademie, die sich laut Savery mehr durch Papier als durch praktische Umsetzungen von Erfindungen beeindrucken lassen, geben dabei kein allzu fortschrittliches Bild ab.

Später wird die Royal Society noch einmal relevant, als sich Thomas Newcomen bemüht, Investoren für sein Projekt einer Kolbendampfmaschine zu finden. Der rachsüchtige Lord Hallibaxton erschleicht sich ein Gutachten der Royal Society, in dem diese vom Bau atmosphärischer Dampfmaschinen abrät, da die Versuche des unglücklichen Papin deren Unbaubarkeit bewiesen habe. Wie der Lord an dieses Gutachten herankommt und wer seine Unterstützer an der Akademie sind, bleibt unbekannt.

Die Gesellschaft in der Barock-Serie

Baldo, Califax und Abrax vor der Royal Society

Die Royal Society wird in der Barock-Serie erstmalig in einem Brief von Brabax an Abrax und Califax erwähnt und als Treffpunkt in London angegeben. Brabax selbst reist als Sekretär von Gottfried Wilhelm Leibniz nach London und soll dort Briefe überbringen, unter anderem an die Mitglieder der Royal Society Robert Hooke und Samuel Pepys. Zusammen mit Robert Hooke besucht er den Architekten Christopher Wren auf der Baustelle der St. Paul's Cathedral. Als Abrax, Califax und Baldo endlich in London eintreffen und Brabax in der Royal Society treffen wollen, ist dieser nicht mehr dort. Später werden die Abrafaxe noch Zeuge eines Treffens zwischen Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton, einem weiteren Mitglied der Royal Society. Leider verläuft diese Begegnung recht unerfreulich, sodass die beiden später nie darüber reden werden.

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Die reale Royal Society

Die Royal Society war in ihrer Form die erste und für sehr lange Zeit bedeutendste Gelehrtenvereinigung der Welt. Sie besteht noch heute und widmet sich fast ausschließlich den Naturwissenschaften. Heute gibt es neben "der" Akademie einige weitere Königliche Gesellschaften, die auch andere Disziplinen fördern. Äußerst innovativ war zu ihrem Entstehungszeitpunkt, dass sie die von ihr unterstützten Wissenschaftsdisziplinen in ihrer experimentellen Beweisbarkeit definierte. In diesem Punkt ist also die Mosaik-Charakterisierung etwas ungenau. Die Akademie vergibt seit etwa 1730 eine Reihe von sehr begehrten Wissenschaftspreisen.

Die wichtige Rolle der Akademie als Sammelpunkt der wichtigsten Gelehrten und Erfinder Englands wird in der Erfinder-Serie recht zutreffend beschrieben. Auch die Rolle von Dr. Hooke als Sekretär wird gut charakterisiert, allerdings wird nirgendwo erwähnt, dass zum Handlungszeitpunkt (nämlich von 1703 bis 1727) Sir Isaac Newton Präsident der Akademie war.

Redaktionelles

Unter dem Thema In bester Gesellschaft: Die Royal Society wird die königliche Gesellschaft im redaktionellen Teil von Heft 416 vorgestellt.

Externer Link

Die Royal Society spielt in folgenden Mosaikheften eine Rolle

Mosaik von Hannes Hegen: 63, erwähnt in 64

Mosaik ab 1976: erwähnt in 409, 416 (redaktioneller Text), erwähnt in einem Traum in 421, 422
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