Bilder aus der Geschichte des Erdöls

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'''Bilder aus der Geschichte des Erdöls''' ist ein [[Hintergrundartikel|redaktioneller Text]] in der [[Weltraum-Serie]] des [[Mosaik von Hannes Hegen]]. Er erschien im Juni [[1960]] auf der Rückseite von Heft [[43]].
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[[Bild:43 Quacksalber.jpg|rechts|miniatur|300px|Der Wunderdoktor und seine lustige Truppe.]]
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'''Bilder aus der Geschichte des Erdöls''' ist ein [[redaktioneller Text]] in der [[Weltraum-Serie]] des [[Mosaik von Hannes Hegen]]. Er erschien im Juni [[1960]] auf der Rückseite von Heft [[43]].
== Texte und Vorlagen ==
== Texte und Vorlagen ==
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Der Beitrag besteht aus sechs kurzen Texten zur Geschichte des [[Erdöl]]s, die jeweils mit einem Bild illustriert sind. Es gibt signifikante Übereinstimmungen zwischen den Texten und dem Abschnitt ''Was ist Öl? Wie entstand es? Wo kommmt es vor?'' (S. 76-82) aus dem Kapitel ''Öl erobert die Welt'' des Buches ''Die Energie: von der Tretmühle zum Kernreaktor'' von Werner Friedrich Striedieck. Letzteres erschien allerdings erst 1965, also mehrere Jahre nach dem Mosaikheft. Es basiert jedoch auf [[Anton Zischka]]s Werk ''[[Vom Tretrad zur Atomenergie]]'' von 1958; bis zur Durchsicht dieses Buches seien hier die Zitate aus Striediecks Abhandlung - lückenlos! - neben die entsprechenden Passagen der MOSAIK-Rückseite gestellt.
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Der Beitrag besteht aus sechs kurzen Texten zur Geschichte des [[Erdöl]]s, die jeweils mit einem Bild illustriert sind. Er basiert auf dem Buch ''[[Vom Tretrad zur Atomenergie]]'' von [[Anton Zischka]], erschienen 1958; und zwar dort dem Abschnitt ''Was ist Öl? Wie entstand es? Wo kommmt es vor?'' (S. 179ff) aus dem Kapitel VI ''Öl erobert die Welt''. Im Folgenden stehen die Zitate aus Zischkas Werk neben den entsprechenden Passagen der MOSAIK-Rückseite. In der Vorlage werden dabei nur zwei Abschnitte in der Mitte zu Baku ausgelassen, die keinen Niederschlag im MOSAIK fanden.
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| Schon im Altertum benutzten die Völker des [[Orient]]s das zähe Erdpech, das an vielen Stellen aus dem Wüstenboden hervorquoll, zum Kalfatern ihrer Schiffe.
| Schon im Altertum benutzten die Völker des [[Orient]]s das zähe Erdpech, das an vielen Stellen aus dem Wüstenboden hervorquoll, zum Kalfatern ihrer Schiffe.
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| Bekannt sind Erdöle und Erdölderivate schon seit Jahrtausenden, denn an vielen Stellen treten sie zutage. Mit "Erdpech" (heute Bitumen genannt) kalfaterte [[Noah]] seine [[Arche Noah|Arche]], [...]
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| Bekannt sind Erdöle und Erdölderivate schon seit Jahrtausenden, denn an vielen Stellen treten sie zutage. Mit "Erdpech" (heute "Bitumen" genannt) kalfaterte [[Noah]] seine [[Arche Noah|Arche]], [...]
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*Noah wird im MOSAIK unterschlagen, das Kalfatern wird den "Völkern des Orients" zugesprochen. Das ist insofern berechtigt, als im [[Bibel|biblischen]] Bericht über die Arche Noah kein Wort vom Kalfatern fällt.
*Noah wird im MOSAIK unterschlagen, das Kalfatern wird den "Völkern des Orients" zugesprochen. Das ist insofern berechtigt, als im [[Bibel|biblischen]] Bericht über die Arche Noah kein Wort vom Kalfatern fällt.
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*Worauf genau sich der Kampf mit den Skythen bezieht, ist noch nicht geklärt.
*Worauf genau sich der Kampf mit den Skythen bezieht, ist noch nicht geklärt.
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| Auf der Suche nach [[Salz]] erbohrten die [[China|Chinesen]] im Jahre 220 eine Ölquelle. Der Kaiser ließ das Erdöl in einfachen Destillationsverfahren reinigen und zur Tempelbeleuchtung verwenden.
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| Auf der Suche nach [[Salz]] erbohrten die [[China|Chinesen]] im Jahre 220 eine Ölquelle. [[Shihuangdi|Der Kaiser]] ließ das Erdöl in einfachen Destillationsverfahren reinigen und zur Tempelbeleuchtung verwenden.
| Im Jahre 220 v. Chr. stießen die Chinesen beim Salzbohren auf Öl. Ein Kaiser der Dynastie Tschin ließ einen primitiven Raffinerieprozeß entwickeln, und eine Zeitlang dienten Petroleumdämpfe zur Tempelbeleuchtung.
| Im Jahre 220 v. Chr. stießen die Chinesen beim Salzbohren auf Öl. Ein Kaiser der Dynastie Tschin ließ einen primitiven Raffinerieprozeß entwickeln, und eine Zeitlang dienten Petroleumdämpfe zur Tempelbeleuchtung.
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| Im Jahre 1670 erhielt der [[Spanien|Spanier]] [[Alfaro Alfonso Barba]] durch [[Indianer]] Kunde von den [[südamerika]]nischen Erdölvorkommen. Er wußte aber nichts damit anzufangen und so geriet der Fund wieder in Vergessenheit.
| Im Jahre 1670 erhielt der [[Spanien|Spanier]] [[Alfaro Alfonso Barba]] durch [[Indianer]] Kunde von den [[südamerika]]nischen Erdölvorkommen. Er wußte aber nichts damit anzufangen und so geriet der Fund wieder in Vergessenheit.
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| Aber dann versiegte der Zufallsfund, und das Öl wurde vergessen. Am anderen Ende der Welt war die Verwendung des Öls nicht viel glänzender. Schon 1640 hatte der Spanier Alvaro Alonso Barba in [[Peru]] Öl gefunden. Aber seine Bemühungen um dessen Benutzung blieben ergebnislos. Etwa um die gleiche Zeit führten Indianer in West-[[Pennsylvania|Pennsylvanien]] einen [[französ]]ischen Missionar, Pater Joseph de la Roche d'Aillon, zu einem Tümpel von "schwarzem Wasser", und der Pater verwendete dieses Öl schließlich als Arznei.
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| Aber dann versiegte der Zufallsfund, und das Öl wurde vergessen. [...] Schon 1640 hatte der Spanier Alvaro Alonso Barba Öl in [[Peru]] gefunden. Aber seine Bemühungen um die Nutzung blieben vergeblich. Etwa um die gleiche Zeit führten Indianer in West-[[Pennsylvania|Pennsylvanien]] einen [[französ]]ischen Missionar, Pater Joseph de la Roche d'Aillon, zu einem Tümpel voll "Schwarzen Wassers", und der Priester verwendete dieses Öl schließlich als Arznei.
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*Barba und der französische Pater werden im MOSAIK zusammengeworfen, und aus 1640 wurde 1670.
*Barba und der französische Pater werden im MOSAIK zusammengeworfen, und aus 1640 wurde 1670.
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*Weshalb Barbas Vornamen verändert wurden, ist noch unklar.
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*Weshalb Barbas Vornamen verändert wurden, ist unklar. Immerhin zeigt sich bereits hier [[Lothar Dräger]]s Tendenz, den [[spanisch]]en Namen ''Alonso'' zu [[italienisch|italianisieren]].
*Das Vergessen des Öls ist im MOSAIK von den (''per se'' fortschrittlichen) Chinesen ebenfalls auf den (''per se'' ignorant-imperialistischen) Spanier übertragen worden.
*Das Vergessen des Öls ist im MOSAIK von den (''per se'' fortschrittlichen) Chinesen ebenfalls auf den (''per se'' ignorant-imperialistischen) Spanier übertragen worden.
*Der Erdölfund durch den französischen Pater ereignete sich im Jahre 1627.
*Der Erdölfund durch den französischen Pater ereignete sich im Jahre 1627.
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| Später wurde das Erdöl für lange Zeit als Wundermedizin von Quacksalbern auf Jahrmärkten angepriesen, ehe es gegen Ende des 19. Jahrhunderts seinen Siegeszug um die Welt antrat.
| Später wurde das Erdöl für lange Zeit als Wundermedizin von Quacksalbern auf Jahrmärkten angepriesen, ehe es gegen Ende des 19. Jahrhunderts seinen Siegeszug um die Welt antrat.
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| Und eine solche "Wundermedizin" blieb es lange. In einem kleinen Fläschchen mit alles versprechenden Etiketten verkauften es auch noch Mitte des vorigen Jahrhunderts zahlreiche Wanderhändler.
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| Und "Wundermedizin" blieb es lange. In einem kleinen Fläschchen mit alles versprechenden Etiketten verkauften es auch noch Mitte des vorigen Jahrhunderts zahlreiche Wanderhändler, die meist ein paar Negermusikanten und spärlich bekleidete Damen auf ihren Wagen mitführten, um so Kauflustige anzulocken.
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* Von den lustigen Musikanten und leicht bekleideten Damen wird im MOSAIK zwar nicht mehr gesprochen, aber wenigstens zeichnerisch wollte man sich dieses schöne Motiv nicht entgehen lassen (siehe Bild oben).
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* Die Musikanten haben dabei freilich ihre Hautfarbe gewechselt ...
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== Externer Verweis ==
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== Weiterführende Lektüre ==
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*[https://books.google.de/books?id=Cj77tSG6FjsC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false ''Die Energie: von der Tretmühle zum Kernreaktor''] von Werner Friedrich Striedieck via ''Google Books''
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*[[Anton Zischka]]: ''[[Vom Tretrad zur Atomenergie]]. Wie Energie die Welt verändert'', Gütersloh 1957.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_de_La_Roche_Daillon Joseph de la Roche d'Aillon] in der [[englisch]]en [[Wikipedia]]
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_de_La_Roche_Daillon Joseph de la Roche d'Aillon] in der [[englisch]]en [[Wikipedia]]
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[[Kategorie:Redaktionelle Rubrik]]
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[[Kategorie:Geschichte des Erdöls|!]]

Aktuelle Version vom 12:43, 28. Mär. 2023

Der Wunderdoktor und seine lustige Truppe.

Bilder aus der Geschichte des Erdöls ist ein redaktioneller Text in der Weltraum-Serie des Mosaik von Hannes Hegen. Er erschien im Juni 1960 auf der Rückseite von Heft 43.

[Bearbeiten] Texte und Vorlagen

Der Beitrag besteht aus sechs kurzen Texten zur Geschichte des Erdöls, die jeweils mit einem Bild illustriert sind. Er basiert auf dem Buch Vom Tretrad zur Atomenergie von Anton Zischka, erschienen 1958; und zwar dort dem Abschnitt Was ist Öl? Wie entstand es? Wo kommmt es vor? (S. 179ff) aus dem Kapitel VI Öl erobert die Welt. Im Folgenden stehen die Zitate aus Zischkas Werk neben den entsprechenden Passagen der MOSAIK-Rückseite. In der Vorlage werden dabei nur zwei Abschnitte in der Mitte zu Baku ausgelassen, die keinen Niederschlag im MOSAIK fanden.

Text im MOSAIK Text bei Zischka S. 180-181 Anmerkungen
Schon im Altertum benutzten die Völker des Orients das zähe Erdpech, das an vielen Stellen aus dem Wüstenboden hervorquoll, zum Kalfatern ihrer Schiffe. Bekannt sind Erdöle und Erdölderivate schon seit Jahrtausenden, denn an vielen Stellen treten sie zutage. Mit "Erdpech" (heute "Bitumen" genannt) kalfaterte Noah seine Arche, [...]
  • Noah wird im MOSAIK unterschlagen, das Kalfatern wird den "Völkern des Orients" zugesprochen. Das ist insofern berechtigt, als im biblischen Bericht über die Arche Noah kein Wort vom Kalfatern fällt.
Auch im alten Ägypten wurde ein besonders zähes Erdöl zum Straßenbau und als Bindemittel bei der Errichtung gewaltiger Tempel und Paläste verwendet. [...], und im Ägypten der Pharaonen dienten besonders zähes Erdöl und Asphalt als Straßenbelag und zum Abdichten von Bauwerken.
Aus dem Jahre 400 v.d.Ztr. wird berichtet, daß die Griechen im Kampf gegen die Skythen brennendes Öl in die Reihen ihrer Feinde schleuderten. Herodot berichtet 444 v. Chr. über die Bitumengewinnung am Is, einem Nebenfluß des Euphrats, und brennendes Öl spielte beim Kampfe der Griechen gegen die Skythen im vierten vorchristlichen Jahrhundert eine Rolle. Die Römer nannten es Petroleum, "Steinöl".
  • Aus dem 4. Jhd. v.u.Z. wird im MOSAIK das Jahr 400.
  • Worauf genau sich der Kampf mit den Skythen bezieht, ist noch nicht geklärt.
Auf der Suche nach Salz erbohrten die Chinesen im Jahre 220 eine Ölquelle. Der Kaiser ließ das Erdöl in einfachen Destillationsverfahren reinigen und zur Tempelbeleuchtung verwenden. Im Jahre 220 v. Chr. stießen die Chinesen beim Salzbohren auf Öl. Ein Kaiser der Dynastie Tschin ließ einen primitiven Raffinerieprozeß entwickeln, und eine Zeitlang dienten Petroleumdämpfe zur Tempelbeleuchtung.
  • Im Jahre 220 v.u.Z. regierte Kaiser Shihuangdi, der später im MOSAIK in anderem Zusammenhang nochmal ausdrücklich erwähnt wird.
Im Jahre 1670 erhielt der Spanier Alfaro Alfonso Barba durch Indianer Kunde von den südamerikanischen Erdölvorkommen. Er wußte aber nichts damit anzufangen und so geriet der Fund wieder in Vergessenheit. Aber dann versiegte der Zufallsfund, und das Öl wurde vergessen. [...] Schon 1640 hatte der Spanier Alvaro Alonso Barba Öl in Peru gefunden. Aber seine Bemühungen um die Nutzung blieben vergeblich. Etwa um die gleiche Zeit führten Indianer in West-Pennsylvanien einen französischen Missionar, Pater Joseph de la Roche d'Aillon, zu einem Tümpel voll "Schwarzen Wassers", und der Priester verwendete dieses Öl schließlich als Arznei.
  • Barba und der französische Pater werden im MOSAIK zusammengeworfen, und aus 1640 wurde 1670.
  • Weshalb Barbas Vornamen verändert wurden, ist unklar. Immerhin zeigt sich bereits hier Lothar Drägers Tendenz, den spanischen Namen Alonso zu italianisieren.
  • Das Vergessen des Öls ist im MOSAIK von den (per se fortschrittlichen) Chinesen ebenfalls auf den (per se ignorant-imperialistischen) Spanier übertragen worden.
  • Der Erdölfund durch den französischen Pater ereignete sich im Jahre 1627.
Später wurde das Erdöl für lange Zeit als Wundermedizin von Quacksalbern auf Jahrmärkten angepriesen, ehe es gegen Ende des 19. Jahrhunderts seinen Siegeszug um die Welt antrat. Und "Wundermedizin" blieb es lange. In einem kleinen Fläschchen mit alles versprechenden Etiketten verkauften es auch noch Mitte des vorigen Jahrhunderts zahlreiche Wanderhändler, die meist ein paar Negermusikanten und spärlich bekleidete Damen auf ihren Wagen mitführten, um so Kauflustige anzulocken.
  • Von den lustigen Musikanten und leicht bekleideten Damen wird im MOSAIK zwar nicht mehr gesprochen, aber wenigstens zeichnerisch wollte man sich dieses schöne Motiv nicht entgehen lassen (siehe Bild oben).
  • Die Musikanten haben dabei freilich ihre Hautfarbe gewechselt ...

[Bearbeiten] Weiterführende Lektüre

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