Rudolf von Sachsen-Wittenberg

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Rudolf von Sachsen-Wittenberg (um 1284 – 1356) wird im Roman Ritter Runkel - Die Legende erwähnt.

Rudolf stammt aus der Familie der Askanier und war der älteste Sohn von Albrecht II. von Sachsen-Wittenberg. Von 1298 bis 1356 war er Herzog von Sachsen-Wittenberg, sowie Kurfürst und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches. Von 1320 bis 1324 war er Markgraf von Brandenburg.

Erwähnung im Roman[Bearbeiten]

Im Prolog des Romans Ritter Runkel - Die Legende wird erwähnt, dass Rudolf von Sachsen-Wittenberg im Oktober 1314 an der Königswahl teilnahm. Er stimmte neben dem Bischof von Köln, Heinrich von Kärnten und Rudolf von Bayern für den Habsburger Friedrich der Schöne.

Externer Verweis[Bearbeiten]

Erwähnt in folgendem Roman[Bearbeiten]

Ritter Runkel - Die Legende