Dienstmädchen Grete

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Die gutgelaunte Grete

Das Dienstmädchen Grete ist eine Figur der Hanse-Serie im Mosaik ab 1976.

Das Dienstmädchen Grete ist in Lübeck auf der Suche nach einer neuen Stelle. Als sie Genta trifft, erzählt sie ihr davon. Genta fordert sie auf, ihr zu folgen. Beide gehen Zum Krähennest, wo es hoch hergeht. Dort verkündet Genta, dass sie ein Dutzend zuverlässiger Leute brauche: Serviermädchen, Träger und Köche. Grete soll ihr beim Putzen und Vorbereiten helfen. Am nächstem Morgen soll sie sich mit einigen anderen bei Luneborg an der Botentür zum sechsten Glockenschlag einfinden.

Grete betätigt sich dann hauptsächlich in der Küche, wo sie den Schweinebraten zubereitet. Als der Braten fertig ist, lässt sie Genta davon kosten. Genta ist zufrieden und lässt sie Sören ausrichten, dass er das gebratene Schwein auftragen soll.

Später wird sie für ihre Arbeit von Genta mit Käse, Wurst und Wein entlohnt, da Genta das Geld von Ulrike Luneborg weggenommen wird.

Grete führt die letzten Änderungen an Ulrikes Brautkleid durch. Dabei wird sie von Ulrike beschimpft, dass sie noch trampeliger sei, als die dumme Genta.

Nachdem sie erfährt, dass Simon die Braut mit Fäkalien überhäuft hat, ist Grete stolz auf ihn, denn das hätte sie ihm nicht zugetraut. Bei der abendlichen Feier des Personals kann sie sich nicht mehr von ihm trennen.

[Bearbeiten] Das Dienstmädchen Grete tritt in folgenden Mosaikheften auf

513, 517, 523, 526
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