Johann von Sachsen-Lauenburg

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Im Prolog des Romans ''[[Ritter Runkel - Die Legende]]'' wird erwähnt, dass er im Jahr 1314 an der Königswahl teilnahm. Er stimmte neben den Bischöfen von [[Mainz]] und [[Trier]], sowie [[Johann von Böhmen]] und [[Waldemar von Brandenburg]] für den [[Wittelsbacher]] [[Ludwig der Bayer]]. Mit einer Stimme Mehrheit wählten sie Ludwig zum [[König]] des [[Heiligen Römischen Reiches]].
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Im Prolog des Romans ''[[Ritter Runkel - Die Legende]]'' wird erwähnt, dass er im Jahr 1314 an der Königswahl teilnahm. Er stimmte neben den Bischöfen von [[Mainz]] und [[Trier]], sowie [[Johann von Böhmen]] und [[Waldemar von Brandenburg]] für den [[Wittelsbacher]] [[Ludwig der Bayer|Ludwig den Bayern]]. Mit einer Stimme Mehrheit wählten sie Ludwig zum [[König]] des [[Heiligen Römischen Reiches]].
== Externer Verweis ==
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Aktuelle Version vom 02:04, 9. Aug. 2024

Johann von Sachsen-Lauenburg (um 1275 - 1322) wird im Roman Ritter Runkel - Die Legende erwähnt.

Johann II. Herzog von Sachsen-Lauenburg war ein deutscher Landesfürst aus der Familie der Askanier. Von 1282 bis 1296 war er Herzog von Sachsen-Wittenberg und nach der Erbteilung von 1296 bis 1321 Herzog von Sachsen-Lauenburg.

[Bearbeiten] Erwähnung im Roman

Im Prolog des Romans Ritter Runkel - Die Legende wird erwähnt, dass er im Jahr 1314 an der Königswahl teilnahm. Er stimmte neben den Bischöfen von Mainz und Trier, sowie Johann von Böhmen und Waldemar von Brandenburg für den Wittelsbacher Ludwig den Bayern. Mit einer Stimme Mehrheit wählten sie Ludwig zum König des Heiligen Römischen Reiches.

[Bearbeiten] Externer Verweis

[Bearbeiten] Erwähnt in folgendem Roman

Ritter Runkel - Die Legende
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