Mosa-icke 27

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Umschlag
Titelbild Rückseite
Nada Frettlöh
Mosa-icke 27
Serie Mosa-icke
Heft davor Mosa-icke 26
Heft danach noch keins
Heftdaten
Erschienen Dezember 2021
Umfang 76 Seiten
Auflage 400
Thema Musik im MOSAIK
Katalog  ??? im Digedags-Katalog
 ??? im Abrafaxe-Katalog

Mosa-icke 27 ist die 27. reguläre, insgesamt aber die 35. Ausgabe des Fanzines des Berliner MOSAIK-Fanclubs Berliner Mosaik Connection und erschien im Dezember 2021.

[Bearbeiten] Inhalt

S. 2 ... Sven-R. Schulz: Im neuen Mosa-icke ist Musike drin (Editorial)
S. 3 ... Inhalt
S. 3 ... Bildnachweise
S. 3 ... Impressum
S. 4−11 ... S. M. Oky: Wie musikalisch sind die Digedags? - ein Überblick
S. 12−18 ... Erhard Riediger: Über jodelnde Tiere und Menschen (im MvHH und anderswo)
S. 19−21 ... Jens Pompe: Ein Hegen-Brief und (s)eine Geschichte - eine Mitteilung
S. 22−25 ... Fanfiction von Jungili-Rogero Scolts (d.i. Sven-R. Schulz) & Diterich Beatus (d.i. Dirk Seliger): Der Frankreicher Troubadoure - eine Episode aus dem Codex Ruewe Runggeli
S. 26−42 ... Pteroman: Da is' Musike drin bzw. drauf - musikalische Cover des MvHH (gesucht und gefunden)
  • Seite 26 - Kategorie 1: Titelbilder mit Darstellungen von auch im wirklichen Leben vorkommenden Musikinstrumenten
  • Seite 33 - Kategorie 2: Titel, welche Musikalisches benennen
  • Seite 38 - Kategorie 3: Titelbilder mit abgebildeten Gegenständen, auf denen man irgendwie Musik machen könnte
  • Seite 39 - Kategorie 4: Titel, die lediglich zu musikalischen Assoziationen anregen
S. 43−46 ... Michael Barz: Bildimpressionen vom Tierpark-Fotografen (fotografiert und gezeichnet)
S. 47−67 ... Erhard Riediger: Singe, wem Gesang gegeben - eine Zusammentragung
S. 68−75 ... Reiner Grünberg: Vom "Barbier von Bagdad" zum Zirkusschiff - eine Zusammenfassung)

[Bearbeiten] Bemerkungen

  • Im Beitrag Wie musikalisch sind die Digedags? (Seiten 4 bis 11) erkennt der Autor, dass in den Einzelepisoden der Weltraum- und Erfinderserie die Liebe der Digedags zur Musik sehr gut und oft untergebracht werden konnte, während sich in den kompakteren (Runkel-, Amerika- und Orient-) Serien diese Möglichkeiten nur selten oder gar nicht boten.
  • Im Beitrag Über jodelnde Tiere und Menschen (im MvHH und anderswo) (Seiten 12 bis 18) schlägt der Autor eine Volte über die Musik (Puhdys - Jodelkuh Lotte; Focus - Hocus Pocus; Zack-Set - Digedags Reggae) zurück zum Mosaik.
  • Beim Lesen des Beitrages Ein Hegen-Brief und (s)eine Geschichte (Seiten 19 bis 21) staunt man, dass nach so vielen Jahren immer wieder unbekannte Sachen auftauchen.
  • Der Beitrag Der Frankreicher Troubadoure (Seiten 22 bis 25) ist eine bisher unbekannte Geschichte der abenteuerlichen Erlebnisse aus der runkelschen Handschrift - von Graf Heino Runkel vom Ruebensteyn und zum Moehrenfeld hoechstselbst erzaehlet. Die Fanfiction ist eine geschickte Verknüpfung zum Roman Ritter Runkel - Der Diplomat von Lothar Dräger.
  • Der Beitrag Da is' Musike drin bzw. drauf - musikalische Cover des MvHH (Seiten 26 bis 42) beleuchtet das Thema tiefgründig und sehr amüsant; und changiert dabei gekonnt zwischen MOSAIK und Musik (u.a. Jimi Hendrix, Beatles, Pete Townshend von Who, ABBA, Mike Oldfield, Sweet, Pink Floyd, Tom Jones, Kraftwerk, Les Humphries Singers). Der Artikel ist reich bebildert; jedes Bild ist zudem mit lustigen Zweizeilern versehen.
  • Der Beitrag Singe, wem Gesang gegeben (Seiten 47 bis 67) ist eine sehr zeitaufwendige Arbeit, die sämtliche Lieder im MOSAIK von Hannes Hegen und ihre Interpreten aufführt und außerdem untersucht, wie der Gesang im Mosaik dargestellt wird. Unterschieden wird hier nach Phasen (Lied-in-der-Sprechblase-Phase - LiSP; Lied-im-Panel-Phase - LiPP; Lied-unterm-Panel-Phase - LuPP). Dazu gibt es eine Playlist, welche die Erkenntnisse des Autors übersichtlich auflistet.
  • Der Beitrag Vom "Barbier von Bagdad" zum Zirkusschiff (Seiten 68 bis 75) würdigt das künstlerische Schaffen von Edith Hegenbarth (geb. Szafranski) vor, während und nach ihrer stilprägenden Zeit beim MOSAIK.


Umschlagmotiv im Zusammenhang
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