Drüben!

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'''drüben!''' ist ein Comic von [[Simon Schwartz]], erschienen im Jahre [[2009]]. Er schildert in dieser Abschlussarbeit für sein Studium an der HAW Hamburg das Leben seiner Familie, vor allem in den Jahren vor der Ausreise aus der DDR nach Westberlin.
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'''drüben!''' ist ein Comic von [[Simon Schwartz]], erschienen im Jahre [[2009]]. Schwartz schildert in dieser Abschlussarbeit für sein Studium an der HAW Hamburg das Leben seiner Familie, vor allem in den Jahren vor der Ausreise aus der DDR nach Westberlin.
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Aus mosaikalischem Interesse heraus ist interessant, dass auf S. 55 ein kleiner Jung- oder Thälmannpionier in der Straßenbahn das MOSAIK liest - natürlich völlig selbstversunken und ohne sich festzuhalten. Es ist zwar nicht zu erkennen, um welche Ausgabe es sich handelt - die Szene spielt wohl in den frühen 80ern -, aber schön dargestellt sind die typischen, viereckigen Sprech"blasen".
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Aus mosaikalischem Blickwinkel sind zwei Stellen interessant: Auf S. 20 lugt das [[151|erste Heft]] der [[Digedags]]-[[Amerika-Serie]] unter einem drögen Wälzer hervor. Und auf S. 55 liest ein kleiner Jung- oder Thälmannpionier in der Straßenbahn das MOSAIK - völlig selbstversunken und natürlich ohne sich festzuhalten. Es ist zwar nicht zu erkennen, um welche Ausgabe es sich dabei handelt - die Szene spielt wohl in den frühen 80ern -, aber schön dargestellt sind die damals typischen, viereckigen Sprech"blasen".
== Bestellmöglichkeit ==
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Version vom 00:54, 27. Okt. 2009

drüben! ist ein Comic von Simon Schwartz, erschienen im Jahre 2009. Schwartz schildert in dieser Abschlussarbeit für sein Studium an der HAW Hamburg das Leben seiner Familie, vor allem in den Jahren vor der Ausreise aus der DDR nach Westberlin.

Aus mosaikalischem Blickwinkel sind zwei Stellen interessant: Auf S. 20 lugt das erste Heft der Digedags-Amerika-Serie unter einem drögen Wälzer hervor. Und auf S. 55 liest ein kleiner Jung- oder Thälmannpionier in der Straßenbahn das MOSAIK - völlig selbstversunken und natürlich ohne sich festzuhalten. Es ist zwar nicht zu erkennen, um welche Ausgabe es sich dabei handelt - die Szene spielt wohl in den frühen 80ern -, aber schön dargestellt sind die damals typischen, viereckigen Sprech"blasen".

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