Isnogud

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==Isnogud und das Mosaik==
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Im Interview mit der [[BMC]], abgedruckt in [[mosa-icke 4]], erzählte [[Lothar Dräger]], dass der Humor der Comicserie Isnogud, eine Inspiraton für die [[Runkel-Serie]] gewesen sei. - Diese Erinnerung muss aber in Frage gestellt werden, weil Isnogud erst ab 1970 (bzw. in Albenform ab 1974) in deutscher Sprache erschien, zu diesem Zeitpunkt war die Runkel-Serie bereits beendet.
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Im Interview mit der [[BMC]], abgedruckt in [[mosa-icke 4]], erzählte [[Lothar Dräger]], dass der Humor der Comicserie Isnogud eine Inspiraton für die [[Runkel-Serie]] gewesen sei. - Diese Erinnerung muss aber in Frage gestellt werden, weil Isnogud erst ab 1970 (bzw. in Albenform ab 1974) in deutscher Sprache erschien, zu diesem Zeitpunkt war die Runkel-Serie bereits beendet.
'''Mehrere Figuren im Mosaik sagten oder dachten den entscheidenden Satz Isnoguds:'''
'''Mehrere Figuren im Mosaik sagten oder dachten den entscheidenden Satz Isnoguds:'''

Version vom 07:50, 8. Okt. 2008

Isnogud (Französischer Original-Titel: Iznogoud) ist eine Comic-Serie von René Goscinny (Texte) und Jean Tabary (Zeichnungen). Der Name basiert auf französisch ausgesprochenem Englisch: He's No good, was so viel heißt wie: Er taugt nichts.

1962 für die Erstausgabe der französischen Zeitschrift Record kreiert wurde. Ab 1968 erschienen die Geschichten auch in der Zeitschrift Pilote, spätere Geschichten wurden direkt für die Comic-Alben gezeichnet.

In Deutschland erschienen die Comics ab 1970 erstmals in der Bundesrepublik im Comic-Magazin MV Comix, später auch in YPS und anderen. Die Alben erschienen, anfangs noch unter dem Haupttitel Die Abenteuer des Kalifen Harun al Pussah, seit 1974 im Egmont Ehapa Verlag. In der DDR erschienen die Abenteuer von Isnogud nicht.

In den Geschichten geht es darum, dass der Großwesir Isnogud unbedingt „Kalif anstelle des Kalifen“ werden will. Hinterlistig versucht er mit allen Mitteln den Kalifen Harun al Pussah zu beseitigen und selbst den Thron zu besteigen. Seine Attentate schlagen jedoch alle fehl. Der Kalif merkt von alledem nichts und erfreut sich der scheinbaren Wohltaten seines Großwesirs.

Isnogud und das Mosaik

Im Interview mit der BMC, abgedruckt in mosa-icke 4, erzählte Lothar Dräger, dass der Humor der Comicserie Isnogud eine Inspiraton für die Runkel-Serie gewesen sei. - Diese Erinnerung muss aber in Frage gestellt werden, weil Isnogud erst ab 1970 (bzw. in Albenform ab 1974) in deutscher Sprache erschien, zu diesem Zeitpunkt war die Runkel-Serie bereits beendet.

Mehrere Figuren im Mosaik sagten oder dachten den entscheidenden Satz Isnoguds:

Isnogud und Harun Al Pussah hatten einen Cameo-Auftritt im Heft 346. Isnogud war darüberhinaus auf dem Juni-Blatt des Abrafaxe-Kalenders 2005 zu sehen.

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