Kempten
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- | Am 6. Mai 1525 kaufte der damalige Bürgermeister Gordian Seuter | + | Am 6. Mai 1525 kaufte der damalige Bürgermeister Gordian Seuter dem Fürstabt Sebastian von Breitenstein alle noch bestehenden Rechte an der Stadt gegen eine Summe von etwa 30.000 [[Gulden]] ab. Kempten durfte sich eine ''Freie Reichsstadt'' nennen, da sie nun keinen direkten Stadtherrn mehr über sich hatte. Im Jahre 1527 schloss sich Kempten der [[Reformation]] an. |
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Aktuelle Version vom 10:28, 3. Apr. 2025
Kempten ist eine bayrische Stadt im Allgäu und ein Schauplatz in der Jubiläums-Serie des Mosaik ab 1976.
Einziger Schauplatz in der Handlung ist die Fürstabtei Kempten. Dort muss sich der Fürstabt Sebastian von Breitenstein vor dem Kanzler des Schwäbischen Bundes für seine Taten erklären und die Verschärfungen der Fronlasten zurücknehmen.
[Bearbeiten] Zur Historie von Kempten
Kempten gilt als eine der ältesten Städte in Deutschland. Unter den Namen Cambodunum war es einst eine bedeutende Römerstadt. Ein Benediktinerkloster wurde im Jahr 752 gegründet, das 1360 Fürststift wurde. Kempten wurde 1289 zur Stadt erhoben.
Am 6. Mai 1525 kaufte der damalige Bürgermeister Gordian Seuter dem Fürstabt Sebastian von Breitenstein alle noch bestehenden Rechte an der Stadt gegen eine Summe von etwa 30.000 Gulden ab. Kempten durfte sich eine Freie Reichsstadt nennen, da sie nun keinen direkten Stadtherrn mehr über sich hatte. Im Jahre 1527 schloss sich Kempten der Reformation an.
[Bearbeiten] Externer Verweis
- Kempten (Allgäu) in der Wikipedia
[Bearbeiten] Kempten ist Schauplatz in folgendem Mosaik
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