Pension von Emilie Kamuffke

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Die '''Pension von Emilie Kamuffke''' ist ein Schauplatz in der [[Erfinder-Serie]] des [[Mosaik von Hannes Hegen]].
Die '''Pension von Emilie Kamuffke''' ist ein Schauplatz in der [[Erfinder-Serie]] des [[Mosaik von Hannes Hegen]].
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[[Dig]] und [[Dag]] bewohnen in [[Berlin]] ein Zimmer in der Pension von [[Emilie Kamuffke]], wo sie heimlich ein improvisiertes Bad in ihrem Pensionszimmer nehmen wollen. Zum Glück haben sie dazu eine Gießkanne zur Hand, mit der sie sonst die [[Tomaten]] auf dem Balkon gießen. Sie bauen sich mit der Gießkanne eine provisorische Dusche, indem sie das gute Stück an einen Besenstiel auf einem Schrank mit allerlei Gewichten, wie Bücher, Bügeleisen, Flasche und Vase, aufhängen. Das Ganze ist jedoch eine äußerst wacklige Erfindung, die nur Dag kurzzeitig nutzen kann. Dig zieht zu sehr an dem Seil, das an der Gießkanne befestigt ist und alle Gewichte samt Besen und Gießkanne stürzen vom Schrank herab. Von dem Lärm ist auch Frau Kamuffke alarmiert. Als sie das Zimmer betritt, ist sie entsetzt und zetert. Die Digedags versprechen, das Zimmer wieder aufzuräumen. Als sie am Abend ausgehen, müssen sie Frau Kamuffke noch durch die außerplanmäßige Zahlung von einem [[Taler]] beruhigen.
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[[Dig]] und [[Dag]] bewohnen in [[Berlin]] ein Zimmer in der Pension von [[Emilie Kamuffke]]. Eines Tages wollen sie heimlich ein improvisiertes Bad in ihrem Pensionszimmer nehmen und bestellen sich bei der Wirtin einen Eimer heißes Wasser, [[Lügengeschichten|angeblich zum Rasieren]]. Zum Glück haben sie eine Gießkanne zur Hand, mit der sie sonst die [[Tomaten]] auf dem Balkon gießen. Sie bauen sich mit der Gießkanne eine provisorische Dusche, indem sie das gute Stück an einen Besenstiel auf einem Schrank mit allerlei Gewichten, wie Bücher, Bügeleisen, Flasche und Vase, aufhängen. Das Ganze ist jedoch eine äußerst wacklige Erfindung, die nur Dag kurzzeitig nutzen kann. Dig zieht zu sehr an dem Seil, das an der Gießkanne befestigt ist und alle Gewichte samt Besen und Gießkanne stürzen vom Schrank herab. Von dem Lärm ist auch Frau Kamuffke alarmiert. Als sie das Zimmer betritt, ist sie entsetzt und zetert. Die Digedags versprechen, das Zimmer wieder aufzuräumen. Als sie am Abend ausgehen, müssen sie Frau Kamuffke noch durch die außerplanmäßige Zahlung von einem [[Taler]] beruhigen.
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== Die Pension von Emilie Kamuffke ist Schauplatz in folgendem Mosaik ==
== Die Pension von Emilie Kamuffke ist Schauplatz in folgendem Mosaik ==

Version vom 15:31, 18. Mai 2014

Die Digedags in der gepflegten Pension Kamuffke

Die Pension von Emilie Kamuffke ist ein Schauplatz in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Dig und Dag bewohnen in Berlin ein Zimmer in der Pension von Emilie Kamuffke. Eines Tages wollen sie heimlich ein improvisiertes Bad in ihrem Pensionszimmer nehmen und bestellen sich bei der Wirtin einen Eimer heißes Wasser, angeblich zum Rasieren. Zum Glück haben sie eine Gießkanne zur Hand, mit der sie sonst die Tomaten auf dem Balkon gießen. Sie bauen sich mit der Gießkanne eine provisorische Dusche, indem sie das gute Stück an einen Besenstiel auf einem Schrank mit allerlei Gewichten, wie Bücher, Bügeleisen, Flasche und Vase, aufhängen. Das Ganze ist jedoch eine äußerst wacklige Erfindung, die nur Dag kurzzeitig nutzen kann. Dig zieht zu sehr an dem Seil, das an der Gießkanne befestigt ist und alle Gewichte samt Besen und Gießkanne stürzen vom Schrank herab. Von dem Lärm ist auch Frau Kamuffke alarmiert. Als sie das Zimmer betritt, ist sie entsetzt und zetert. Die Digedags versprechen, das Zimmer wieder aufzuräumen. Als sie am Abend ausgehen, müssen sie Frau Kamuffke noch durch die außerplanmäßige Zahlung von einem Taler beruhigen.

Die Pension von Emilie Kamuffke ist Schauplatz in folgendem Mosaik

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