Zwei oberste Capitane

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Die zwei Capitane von Genua brauchen einen neuen Podesta

Die zwei obersten Capitane sind Figuren der Runkel-Serie.

Die zwei Capitane sind die Gildenvorsteher der Geldwechsler und Wollhändler in der Republik Genua. Als Vertreter der beiden reichsten Gilden haben sie in der Regierungspartei einen großen Einfluss. Bis zur Amtseinführung des neuen Podesta von Genua sind sie die Stellvertreter der Regierung.

Inhaltsverzeichnis

Der neue Podesta

Einer der Capitane empfängt Ritter Runkel als neuen Podesta in Genua. Das Volk jubelt und die vier Spione können seine Ernennung zum Stadtoberhaupt nicht verhindern. Die Capitane wollen die traditionellen Stierkämpfe nicht verschieben, da sie sonst Unruhen befürchten.

In der Stierkampfarena fordern sie Runkel auf, den ersten Stierkampf selbst zu bestreiten. Als neuer Podesta soll er allen zeigen, was für ein großer Held er ist. Es kommt dann so, wie die zwei es geplant haben. Runkel versagt beim Kampf mit Orlando und das Volk will ihn nicht mehr als Podesta haben. Er wird abgesetzt und zusammen mit Dig und Dag zum Galeerendienst verurteilt.

Zu Besuch auf dem Kurierschiff

Die beiden Capitane erscheinen beim Conte di Marinadi im Hafen von Genua. Sie kommen zu einem geplanten festlichen Abendessen auf das Kurierschiff und überbringen die Glückwünsche der Republik Genua. Das Festessen muss aber ausfallen, als Kapitän Signore Fuccicato mit dem zerstörten Handelsschiff Arabella heimkehrt. Sie hören sie vom Sperrgürtel der Pisaner und befehlen dem Kapitän, unverzüglich mit dem Kurierschiff auszulaufen. Er soll in der Nacht den Blockadering durchbrechen und die eigene Flotte informieren. Während die Capitane das Schiff verlassen, ist Marinadi verärgert über seinen verdorbenen Geburtstag.

Beim Kaiser von Byzanz

Der genuesische Bevollmächtigte im Streit mit dem Kaiser Andronikos

Die Digedags und Runkel begegnen den einflussreichen Genuesen noch einmal in Konstantinopel. Als genuesische Bevollmächtigte vertreten sie bei Kaiser Andronikos II. ihre Interessen und finanzieren dafür einen Teil von seinem Prunk. Sie verlangen vom Kaiser eine Hochzeit mit Suleika.

Nach der Flucht von Suleika erscheint der Kaiser mit seinen neuernannten Hofastrologen Hokos und Pokos im Palast. Der Oberhofvorhangzieher empfängt ihn aufgeregt mit der Meldung, dass der genuesische Bevollmächtigte ihn ungeduldig erwartet. Im Thronsaal versucht der Kaiser, sich Respekt bei dem gereizten Capitan zu verschaffen. Der lässt sich aber nicht von der Thronhebemaschine ablenken und will wissen, warum Suleika entwischt ist. Er glaubt, dass die Venezianer dahinter stecken. Es kommt zum hitzigen Wortgefecht und am Ende wollen beide ihre Flotte mobil machen. Um zu verhindern, dass Irene von Thessalonien nun Kaiserin wird, verkündet der Genuese, dass der Hafen von Konstantinopel gesperrt wird.

Als dann der Kriegsrat einberufen wird und der Kaiser die Mobilmachung der Flotte befiehlt, ist der zweite Genuese mit anwesend.

Auftritte im Mosaik

93, 94, 116 (der mit Schnauzer), 117 (der ohne Schnauzer)
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