Wackerbart von Wackerstein

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'''Graf Wackerbart von Wackerstein''' ist eine Figur der [[Mittelalter-Serie]].
'''Graf Wackerbart von Wackerstein''' ist eine Figur der [[Mittelalter-Serie]].
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Er ist der Gemahl von [[Holdelinde von Wackerstein]] und Vater von [[Floribert]]. Er ist ein treuer Ritter Kaiser [[Barbarossa]]s und kämpft an dessen Seite gegen die Italiener. Während seiner Abwesenheit erobert Vogt [[Grimbold]] [[Burg Wackerstein]] und verjagt die Gräfin. Nach dem Friedensschluß mit Italien bleibt er am Kaiserhof, sein Sohn erobert den Familiensitz zurück. Später begegnen die [[Abrafaxe]] ihm noch einmal, als sie den Kaiser davon überzeugen wollen, der Stadt [[Lübeck]] nicht die Privilegien zu nehmen. Wackerbart ist davon überzeugt, dass sich der Kaiser niemals darauf einlassen wird, doch er wird eines besseren belehrt.  
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Er ist der Gemahl von [[Holdelinde von Wackerstein]] und Vater von [[Floribert]]. Er ist ein treuer Ritter Kaiser [[Barbarossa]]s und kämpft an dessen Seite gegen die Italiener. Während seiner Abwesenheit erobert Vogt [[Grimbold]] [[Burg Wackerstein]] und verjagt die Gräfin. Nach dem Friedensschluß mit [[Italien]] bleibt er am Kaiserhof, sein Sohn erobert den Familiensitz zurück. Später begegnen die [[Abrafaxe]] ihm noch einmal, als sie den Kaiser davon überzeugen wollen, der Stadt [[Lübeck]] nicht die Privilegien zu nehmen. Wackerbart ist davon überzeugt, dass sich der Kaiser niemals darauf einlassen wird, doch er wird eines besseren belehrt.  

Version vom 20:12, 3. Jan. 2006

Graf Wackerbart von Wackerstein

Graf Wackerbart von Wackerstein ist eine Figur der Mittelalter-Serie.

Er ist der Gemahl von Holdelinde von Wackerstein und Vater von Floribert. Er ist ein treuer Ritter Kaiser Barbarossas und kämpft an dessen Seite gegen die Italiener. Während seiner Abwesenheit erobert Vogt Grimbold Burg Wackerstein und verjagt die Gräfin. Nach dem Friedensschluß mit Italien bleibt er am Kaiserhof, sein Sohn erobert den Familiensitz zurück. Später begegnen die Abrafaxe ihm noch einmal, als sie den Kaiser davon überzeugen wollen, der Stadt Lübeck nicht die Privilegien zu nehmen. Wackerbart ist davon überzeugt, dass sich der Kaiser niemals darauf einlassen wird, doch er wird eines besseren belehrt.


Graf Wackerstein tritt in folgenden Mosaikheften auf

209, 213

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