Polsunows Witwe

Aus MosaPedia

Version vom 08:47, 8. Jan. 2009 bei Hoetzendorfer (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Polsunows Witwe hat einen Kurzauftritt in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Sie ist die Ehefrau des russischen Erfinders Iwan Iwanowitsch Polsunow, der als Schichtmeister in einer Silbergrube in der sibirischen Stadt Barnaul arbeitet. Polsunow hat eine revolutionäre Dampfmaschine erfunden, wofür er von der Zarin Katharina II. zum Ingenieur-Kapitän befördert wird und eine Belohnung zugesprochen erhält. Allerdings stirbt Polsunow eine Woche vor Ankunft des kaiserlichen Kuriers Pjotr Alexejewitsch an Tuberkulose. Es ist anzunehmen, dass ihn seine Frau bis zum Tode aufopferungsvoll gepflegt hat.

Die Digedags als Begleiter des Kuriers suchen am Ende Polsunows Witwe auf und übergeben ihr die Belohnung in Höhe von 400 Goldrubeln. Mit viel Glück haben sie es vor der Gier des korrupten Silbergrubendirektors retten können. Anschließend bleiben sie noch einige Tage bei der freundlichen Frau, die ihnen eine Menge aus dem Leben ihres Mannes erzählt. Zum Abschied versprechen ihr die Digedags, überall von der Erfindung ihres Mannes zu erzählen.

Die Witwe tritt in folgendem Mosaikheft auf

65
Persönliche Werkzeuge