Mosaik 5/90 - Keine Sicherheit

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:* Dieses Heft ist das letzte Mosaik, das im Graphischen Großbetrieb Völkerfreundschaft Dresden gedruckt wurde. Fast genau 15 Jahre lang seit dem Heft [[Mosaik von Hannes Hegen 224 - Das Turnier zu Venedig|224]] wurden die Comics dort hergestellt.
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:* Dieses Heft ist das letzte Mosaik, das im Grafischen Großbetrieb Völkerfreundschaft Dresden gedruckt wurde. Fast genau 15 Jahre lang seit dem Heft [[Mosaik von Hannes Hegen 224 - Das Turnier zu Venedig|224]] wurden die Comics dort hergestellt.
:* Das Heft hat einen Umschlag, der aus Glanzpapier besteht.
:* Das Heft hat einen Umschlag, der aus Glanzpapier besteht.
:* Es kostet allerdings ab jetzt auch eine Mark und nicht mehr 60 Pfennige.
:* Es kostet allerdings ab jetzt auch eine Mark und nicht mehr 60 Pfennige.

Version vom 06:25, 2. Aug. 2016

Stammdaten
Titelbild Erschienen Mai 1990
Nachdruck Sammelband 44 - Unruhige Zeiten
Umfang 20 Seiten
Panel 77 + Titelbild
Katalog 1.01.173
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Japan-China-Serie
Kapitel: Der mongolische Spähtrupp
Heft davor Die Verräterburg
Heft danach Ein kühner Entschluss

Inhaltsverzeichnis

Comic

Inhalt

Erzähler: die drei Abrafaxe
Halunki und sein Diener haben ihre Burg verlassen und wandern nun durch die einsame, von seinen Bauern verlassene Gegend. Plötzlich kommt ihnen Yamato mit einem Samuraitrupp entgegen. Die beiden haben aber Glück, Yamato kennt Halunki nicht persönlich, hält die beiden deshalb für Händler und lässt sie unbehelligt.
Reimpanel: Yamato und seine Samurai-Krieger kommen bei der Verräterburg an.
Es ist schon acht, da erwacht Rum Nöle in seinem Bett - und er wollte doch um Mitternacht geweckt werden. Voller Wut will er seinem Gastgeber die Meinung geigen, da muss er feststellen, dass die Tür verriegelt ist. Also spreltzt er sie voller Wucht auf. Halunki findet er danach natürlich nicht vor, dafür aber seine schlafenden Mannen. Voller Wut weckt er sie und macht sich dann mit ihnen von der Verräterburg davon. Vor der Burg finden sie die Abrafaxe, die gleichfalls noch schlafen, und nehmen sie als Geiseln mit.
Wei Sung hört das Gequieke der Abrafaxe, rennt mit Lo Tse zum Tor und sieht, dass ihre Bewacher fliehen. Die drei Chinesen beschließen daraufhin, als erstes die Gefangenen, also Kaoti, Ichiyama und Ichikama zu befreien. Kurz danach erreichen Yamato und seine Samurai die offen stehende Burg. Von Wei Sung wird er informiert, dass die Mongolen, zusammen mit den von ihnen entführten Abrafaxen, vor nicht allzulanger Zeit verschwunden sind. Während sich die Gruppe noch für die Verfolgung bereitmacht, nutzen Ichiyama und Ichikama die günstige Gelegenheit und verdrücken sich. Sie hoffen, die Abrafaxe als erste zu erreichen. Tatsächlich holen sie die Mongolen ein, die große Probleme mit den sich heftig wehrenden Abrafaxen haben. Gegen die Überlassung ihrer Geiseln verraten die beiden Brüder den Mongolen einen geheimen Pfad zur Küste, wodurch sie zunächst unentdeckt bleiben.
Sie erreichen auf diesem Weg eine Station der Küstenwache. Als die Küstenwächter sie entdecken, befürchten die beiden ein erneutes Ablenkungsmanöver. Und in der Tat, die folgenden Ereignisse verwirren sie vollends:
Da kommen zwei Vertraute von Ruki Suzuki mit steckbrieflich gesuchten Spionen und weiteren vier Männern zu ihrer Wachstation. Diese fühlen sich verraten, als man sie als Spione verdächtigt und fliehen, als eine Gruppe Samurai heranreitet. Die Vertrauten ihres Vorgesetzten Ruki Suzuki verdrücken sich ebenfalls. Und die steckbrieflich gesuchten Spione freuen sich über die Ankunft der Samurai und werden von ihrem Anführer befreit. Wer soll das begreifen?

Figuren

Bemerkungen

Redaktioneller Teil

  • Auf dem Titel prangt der Hinweis, man solle, um sicher zu gehen, ein Abo abschließen.

Mitarbeiter

Weitere Besonderheiten

  • Dieses Heft ist das letzte Mosaik, das im Grafischen Großbetrieb Völkerfreundschaft Dresden gedruckt wurde. Fast genau 15 Jahre lang seit dem Heft 224 wurden die Comics dort hergestellt.
  • Das Heft hat einen Umschlag, der aus Glanzpapier besteht.
  • Es kostet allerdings ab jetzt auch eine Mark und nicht mehr 60 Pfennige.
  • Von diesem Heft erschien im Juni 1990 eine ungarische Export-Ausgabe mit abgeänderter Titelseite (Bild 1).

Externe Links

Persönliche Werkzeuge