Comtesse Rosabelle de Valpierre

Aus MosaPedia

Version vom 18:25, 20. Jun. 2020 bei Tilberg (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
die Comtesse als Baby - Zeichnung von Ulf S. Graupner

Die Comtesse de Valpierre ist eine Figur des Romans Ritter Runkel, der Diplomat von Lothar Dräger.

Sie ist die uneheliche Tochter von Adelaide von Möhrenfeld, ihr Vater ist ein französischer Troubadour, mit dem sich Adelaide während Runkels Abwesenheit im Orient eingelassen hatte. Adelaide beichtete Ritter Runkel von dieser "Jugendsünde" erst auf ihrem Totenbett. Da seine eigene Ehe kinderlos geblieben ist, macht sich Runkel auf, seine Stieftochter zu suchen.

Nach der Geburt sollte das Kind ursprünglich im Wald ausgesetzt und den Tieren überlassen werden, doch Runkels Bruder verhinderte das Schlimmste und sorgte dafür, dass es fahrendem Volk mitgegeben wurde. Sowohl dem Kind als auch Adelaide wurde ein Medaillion (siehe Abbildung) mitgegeben, um eine spätere Wiedererkennung zu ermöglichen. Runkel wurde das alles verheimlicht.
Später kam der Säugling in die Familie der Marquise de la Baguette und erhielt den Namen Rosabelle. Nach ihrem Erwachsenwerden heiratete sie den Ritter Raimond de Valpierre, der jedoch während der Zerschlagung des Templerordens zu Tode kam.

[Bearbeiten] Comtesse de Valpierre tritt in folgendem Roman auf

Ritter Runkel, der Diplomat
Persönliche Werkzeuge