Armenhaus

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Ein Armenhaus ist eine frühe Form sozialer Einrichtungen. In solchen Häusern kamen Menschen unter, die nicht mehr für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen konnten. Sie erhielten dort eine Schlafmöglichkeit und Verpflegung. Gedacht waren diese Häuser ausschließlich für die Einwohner der jeweiligen Stadt, wurden meist von der Kirche getragen und erhielten finanzielle Zuwendungen von reichen Bürgern.

Ein solches Armenhaus ist ein Handlungsort der Mittelalter-Serie.

Als Brabax und Califax eine Pilgerreise antreten, um nach dem Buch mit den sieben Siegeln zu suchen, kommen sie auf ihrem Weg in eine kleine Stadt. Während Brabax den dort weilenden Erzbischof um eine Audienz bittet, bietet Califax dem Armenhaus-Einlass seine Dienste als Küchenhilfe an, wofür er für sich und Brabax einen Schlafplatz erhält. Später wird Califax Zeuge, wie Graf Hetzel vor dem Armenhaus einen Tunichtgut anstellt, um Graf Benno und dessen Begleiter in Misskredit zu bringen. Als auch Abrax und Floribert Opfer dieser Intrige werden, kann Califax den wahren Schuldigen überführen.


[Bearbeiten] Im Armenhaus spielen folgende Mosaikhefte

198, 199, 200
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