Bearbeiten von Mutter Rost

Aus MosaPedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Du bearbeitest diese Seite unangemeldet. Wenn du speicherst, wird deine aktuelle IP-Adresse in der Versionsgeschichte aufgezeichnet und ist damit unwiderruflich öffentlich einsehbar.
Um die Änderung rückgängig zu machen, bitte die Bearbeitung in der Vergleichsansicht kontrollieren und dann auf „Seite speichern“ klicken.
Aktuelle Version Dein Text
Zeile 1: Zeile 1:
[[bild:Mutter_Rost.jpg|rechts|frame|Die Mutter Rost]]
[[bild:Mutter_Rost.jpg|rechts|frame|Die Mutter Rost]]
-
'''Mutter Rost''' ist eine Figur im [[Mosaik - Gregorius Mättig und das Geheimnis der Unsterblichkeit]].
+
'''Mutter Rost''' (1718 – 1790) ist eine Figur im [[Mosaik - Gregorius Mättig und das Geheimnis der Unsterblichkeit]].
-
Die Mutter von [[Friedrich Wilhelm Ehrenfried Rost]] tritt zusammen mit ihrem Mann, dem [[Christoph Jeremias Rost|Rektor Rost]] auf, als sich [[Johann Gottlob Kauly|Johann Kauly]] in ihrer Wohnung dem Rektor vorstellt. Sie erklärt ihm, was es bedeutet, dass er eine Freistelle im [[Bautzener Gymnasium|Gymnasium]] erhält. Er wird dort Unterkunft und Mahlzeiten bekommen, um zur Schule zu gehen. Die Mutter ist erfreut, dass sich ihr Sohn mit dem Jungen bereits angefreundet hat.
+
Die Mutter von [[Friedrich Wilhelm Ehrenfried Rost]] tritt zusammen tritt ihrem Mann, dem [[Christoph Jeremias Rost|Rektor Rost]] auf, als sich [[Johann Gottlob Kauly|Johann Kauly]] in ihrer Wohnung dem Rektor vorstellt. Sie erklärt ihm, was es bedeutet, dass er eine Freistelle im [[Bautzener Gymnasium|Gymnasium]] erhält. Er wird dort Unterkunft und Mahlzeiten bekommen, um zur Schule zu gehen. Die Mutter ist erfreut, dass sich ihr Sohn mit dem Jungen bereits angefreundet hat.
Die Mutter erwischt eines Tages [[Gottfried Hartmann]] in der Kammer von Johann Kauly, als er von [[Anton und Peter|Anton]] die Notenblätter für die Solostimme der [[Mättig-Kantate]] unbrauchbar machen lässt. Sie verlangt, dass Gottfried seine Noten unter ihrer Aufsicht kopiert, damit Johann wieder üben kann. Falls er sich weigert, will sie dem Rektor berichten, was er getan habe. Gottfried bittet sie, das nicht zu tun. Ganz zufällig hat er sogar seine Noten dabei und muss sie nun unter der strengen Aufsicht von ihr, [[Califax]] und Johann Kauly kopieren.
Die Mutter erwischt eines Tages [[Gottfried Hartmann]] in der Kammer von Johann Kauly, als er von [[Anton und Peter|Anton]] die Notenblätter für die Solostimme der [[Mättig-Kantate]] unbrauchbar machen lässt. Sie verlangt, dass Gottfried seine Noten unter ihrer Aufsicht kopiert, damit Johann wieder üben kann. Falls er sich weigert, will sie dem Rektor berichten, was er getan habe. Gottfried bittet sie, das nicht zu tun. Ganz zufällig hat er sogar seine Noten dabei und muss sie nun unter der strengen Aufsicht von ihr, [[Califax]] und Johann Kauly kopieren.
-
Später sieht man sie beim [[Festakt zu Ehren von Gregorius Mättig|Festakt]] zum 200. Geburtstag von [[Gregorius Mättig]] im [[Rathaus von Bautzen]] neben ihrem Mann in der ersten Reihe sitzen.
+
Später sieht man sie beim [[Festakt zu Ehren von Gregorius Mättig|Festakt]] zum 200. Geburtstag von [[Gregorius Mättig]] im [[Rathaus von Bautzen]] neben ihrem Mann in der ersten Reihe sitzen.  
-
 
+
-
== Anmerkung ==
+
-
In Wirklichkeit war die Mutter von Friedrich Rost, eine geborene Ebel aus [[Dresden]], bereits 1770 im Kindbett gestorben und hatte ihrem Mann fünf noch nicht erwachsene Kinder hinterlassen. Rektor Rost vermisste sie sehr und ging jahrelang fast täglich zu ihrem Grab (vgl. [https://archive.org/details/bub_gb_sqQBAAAAYAAJ/page/n87/mode/2up Nekrolog auf Christoph Jeremias Rost], insbes. S. 83f). [[Anachronismus|Im Gegensatz dazu]] lebt die Mutter im MOSAIK augenscheinlich noch.
+
-
 
+
<br clear=both>
<br clear=both>
-
 
== Mutter Rost tritt im folgenden Mosaik auf ==
== Mutter Rost tritt im folgenden Mosaik auf ==
  [[Kooperation]]s-Comic: [[Mosaik - Gregorius Mättig und das Geheimnis der Unsterblichkeit]]
  [[Kooperation]]s-Comic: [[Mosaik - Gregorius Mättig und das Geheimnis der Unsterblichkeit]]

Bitte kopieren Sie keine Webseiten, die nicht Ihre eigenen sind, benutzen Sie keine urheberrechtlich geschützten Werke ohne Erlaubnis des Copyright-Inhabers!

Sie geben uns hiermit ihre Zusage, dass Sie den Text selbst verfasst haben, dass der Text Allgemeingut (public domain) ist, oder dass der Copyright-Inhaber seine Zustimmung gegeben hat. Falls dieser Text bereits woanders veröffentlicht wurde, weisen Sie bitte auf der Diskussion-Seite darauf hin. Bitte beachten Sie, dass das Nutzungsrecht für alle MosaPedia-Beiträge und Beitragsänderungen automatisch auf die MosaPedia übergeht. Falls Sie nicht möchten, dass Ihre Arbeit hier von anderen verändert und verbreitet wird, dann drücken Sie nicht auf "Speichern".


Abbrechen | Bearbeitungshilfe (wird in einem neuen Fenster geöffnet)
Persönliche Werkzeuge