Röntgenschirm

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Der Schirm zeigt die Hand von Conrad Röntgen

Ein Röntgenschirm wird in der Jubiläums-Serie des Mosaik ab 1976 verwendet.

Wilhelm Conrad Röntgen verwendet einen Schirm, der mit fluoreszierenden Materialien beschichtet ist, um die von ihm entdeckten Strahlen sichtbar zu machen. Er nennt sie X-Strahlen. Später werden sie ihm zu Ehren Röntgenstrahlen genannt.

In der Handlung zeigt Professor Röntgen den Abrafaxen in seinem Labor, dass die Strahlen seine Hand durchdringen und den inneren Knochenaufbau direkt auf dem Leuchtschirm sichtbar machen. Califax findet das etwas gruselig, aber Brabax stellt sich sogleich vor, dass ein Arzt damit sehen kann, ob eine Rippe gebrochen ist. Abrax hält seine Geldbörse hinter den Schirm und meint scherzhaft, dass er hineinsehen kann, ohne sie zu öffnen. Das bringt Brabax auf die Idee, mit so einem Gerät ihren Kriminalfall zu lösen. Sie leihen sich die gesamte Ausrüstung von Conrad Röntgen aus und bringen sie zu Villa Kröber. Als Gottfried Kröber hinter dem Schirm steht, wird der Tresorschlüssel entdeckt, der angeblich sei Jahren verschwunden sei. Kröber gesteht nun, dass er das angebliche Diebesgut in seinem Tresor versteckt hat.

[Bearbeiten] Externe Verweise

[Bearbeiten] Ein Röntgenschirm wird in folgendem Mosaik genutzt

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