Cölln

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Cölln an der Furt durch die Spree

Cölln ist ein Handlungsort in der Jubiläums-Serie des Mosaik ab 1976, der auch im Mittelteil erwähnt wird.

Cölln bzw. Kölln war ursprünglich eine eigenständige Stadt an der Spree, die sich 1307 mit Berlin zu einer Städte-Union zusammenschloss. Erst 1710 wurde die Stadt als Alt-Kölln in die preußische Residenzstadt Berlin eingemeindet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Der Zimmermann Karl reist mit seiner Schwester Katherina und den Abrafaxen nach Cölln, um dort beim Aufbau der neuen Siedlung zu helfen. Sie waren dem Ruf des Erzbischofs von Magdeburg gefolgt, mit dessen Unterstützung die Siedlung gegründet wurde. Sie melden sich beim Vogt von Cölln, der vom Erzbischof in sein Amt eigesetzt wurde. Er erwartet, dass sich alle seinen Befehlen fügen. Doch Karl und Katherina verlassen Cölln und gründen auf der anderen Uferseite Berlin als eine freie Stadt.

[Bearbeiten] Mittelteil

In der redaktionellen Rubrik Fragen über Fragen wird im Heft 597 berichtet, dass die Stadt Cölln um die spätere Petrikirche entstand und 1307 mit Berlin eine Städte-Union bildete. Ihre Bewohner hatten enge Kontakte, aber ihre Verwaltungen waren getrennt. Cölln wurde erstmals 1237 urkundlich erwähnt, was heute als Gründungsdatum von Berlin gilt.

[Bearbeiten] Externer Verweis

[Bearbeiten] Schauplatz in folgendem Mosaik

597 (Handlung und Fragen über Fragen)
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